Natürliche Geburt im Geburtshaus – ein positiver Geburtsbericht

Unsere Tochter wurde am 26. Februar spontan im Geburtshaus entbunden – für mich eine rundum positive Erfahrung! Bild von Mylene2401 auf Pixabay

Etwas mehr als eine Woche ist es jetzt her, dass ich unsere Tochter auf die Welt gebracht habe. Weil ich selbst während meiner Schwangerschaft unglaublich gerne Geburtsberichte verschlungen habe, habe ich mich dazu entschieden, meine Erfahrungen ebenfalls zu teilen. Vorne weg: Die Geburt unserer Tochter war für mich ein positives Erlebnis, auch wenn ich sie definitiv nicht als schmerzfrei bezeichnen würde. 

In der Schwangerschaft: Betreuung durch Frauenarzt und Hebamme im Geburtshaus

Schon bevor ich schwanger wurde war für mich klar, dass ich alles dafür geben würde, um nicht im Krankenhaus zu entbinden. Für mich ausschlaggebend war vor allem die Tatsache, dass die Betreuung und mögliche Interventionen davon abhängen können, wie es um den Auslastungsgrad des Kreißsaals steht. Davon sollte für mich aber nicht abhängen, ob ich liebevoll betreut werde oder womöglich eingeleitet wird. Deshalb habe ich mir sehr schnell einen Platz im Geburtshaus ins-Leben in Leipzig gesichert. Für uns war das definitiv die beste Entscheidung, die wir hätten treffen können. Sowohl mein Mann als auch ich selbst empfanden die Betreuung vor, während und ganz aktuell auch nach der Geburt als sehr kompetent, positiv und motivierend. Wir haben uns zu jeden Zeitpunkt gut aufgehoben und sicher gefühlt. Dafür geht ein ganz großes Dankeschön an unsere Hebamme Rim. 

Die Doppelbetreuung lief bis kurz vor der Geburt echt gut: Ich ging abwechselnd zur Vorsorge bei meiner Ärztin und Rim. Komisch wurde es, als ich auf den ET zusteuerte. Plötzlich machte meine Ärztin mir unheimlichen Druck, was mich sehr verunsicherte. Schließlich las ich die ganze Schwangerschaft über, dass der ET nur ein Datum sei und man die Zeit um ihn herum als Geburtszeitraum von immerhin fünf Wochen betrachten solle. Es sei normal, dass ein Kind bis zu drei Wochen vor und zwei Wochen nach dem ET zur Welt komme. Diesen Zeitraum umfasste auch die Rufbereitschaft meiner Hebamme. Meine Ärztin wollte mich aber spätestens 10 Tage nach ET zur Einleitung schicken. Auf meine Frage hin, ob das denn wirklich nötig sei, wenn bei mir und meinem Kind alles in Ordnung ist, entgegnete sie, dass ich auch Glück haben könne und es erst Tag 12 wird – je nachdem, wie die Kapazität des Kreißsaals zu diesem Zeitpunkt aussehe.

Es war Montag, sechs Tage nach ET, als wir abermals über dieses Thema sprachen. Einleiten wollte sie am Freitag. Ich war dagegen. Allerdings hatte sie bei der Untersuchung einen Wert mit dem Doppler gemessen, der ihrer Meinung nach nicht in Ordnung war: den PI-Wert der Hirnarterie. Ihr Gerät konnte ihn auch nach drei Mal messen nicht erfassen, weshalb sie es händisch versuchte. Statt > 1, wie der Wert sein sollte, kam sie auf einen Wert von 0.83. Das bedeutet, dass wahrscheinlich nicht genug Sauerstoff im Hirn ankommt. Wir sollten ins Krankenhaus fahren, um das abklären zu lassen und bekamen eine Überweisung für das Krankenhaus Grimma, weil wir in der Nähe wohnen. Ich habe die ganze Fahrt über alle möglichen Horror-Szenarien durchgespielt, mir Sorgen gemacht und geweint. Dort angekommen erklärte man uns, dass der Oberarzt nicht da sei. Er war aber der einzige mit der entsprechenden Zusatzqualifikation. Also sollten wir uns im Klinikum Borna melden, wo wir mehr als zwei Stunden nach Verlassen der Frauenarztpraxis fix und fertig ankamen. 

Das erste, was die Ärztin zu uns sagte war, dass es sich sicher um einen Messfehler handele. Sie aber ohnehin nicht verstehe, warum wir überhaupt da seien – der Wert würde schließlich routinemäßig nur erfasst, wenn die Nabelschnurdurchblutung nicht gut sei. Das war sie in unserem Fall aber. Wir schrieben ein CTG und wurden dann zum Ultraschall gebeten. Auch die zweite Ärztin gab uns zu verstehen, dass sehr wahrscheinlich alles gut sei und auch sie nicht weiß, warum der Wert überhaupt gemessen wurde. Außerdem beruhigte sie mich im Hinblick auf eine mögliche Einleitung: Für das Klinikum war ich erst bei 40+3 statt 40+6. Wie das zustande kommt? Keine Ahnung! Aber laut Naegele-Regel musste meine Frauenärztin einen 25-Tage-Zyklus angesetzt haben, um auf meinen ET zu kommen. Den habe ich aber nicht, im Gegenteil. Wenn mein Zyklus schwankte war er meist ein bis zwei Tage zu lang. 

Von dieser Erkenntnis war ich sehr erschüttert und sprach deshalb auch lange mit meiner Hebamme darüber. Wir waren uns einig, dass das alles sehr komisch war und sie wünschte mir, dass es vor meinem nächsten Termin bei der Frauenärztin los ging mit der Geburt. Deshalb bot sie mir an, dass ihre Mama – ebenfalls Hebamme im Geburtshaus – eine Muttermunds-Massage bei mir durchführt. Das würde in der Regel die Wehen anregen. Zu diesem Zeitpunkt war mein MuMu 2cm geöffnet und der Gebärmutterhals verstrichen, der Schleimpfropf abgegangen. Ihre Mama massierte also meinen Muttermund, was zwar nicht angenehm war, aber sich gut anfühlte, weil ich das Gefühl hatte, etwas zu tun. 

Plötzlich ging es schneller als gedacht: Die Wellen setzen ein

Den Rest des Tages verbrachten mein Mann, meine Schwägerin und ich damit, einen Pflanzplan für den Garten zu erstellen. Abends entspannten wir gemeinsam und gingen gegen 23 Uhr schlafen, ich hatte leichte Unterleibskontraktionen, die sich ein bisschen flau anfühlten wie leichte Menstruationsbeschwerden. Um drei Uhr am Mittwochmorgen wachte ich schließlich auf, weil ich Wellen spürte. Ich begann, sie zu tracken: Zunächst kamen sie im 7-Minuten-Rhythmus, dann waren es relativ schnell nur noch 5 Minuten und schließlich 3 Minuten, die zwischen den Wellen lagen. Und sie wurden intensiver. Um 4:24 Uhr entschied ich mich, meine Hebamme anzurufen. Sie riet mir, mich nochmal zu entspannen und mich in drei Stunden nochmal zu melden.

Ich legte mich ins Bett, aber ehrlich: Ich war viel zu aufgeregt und wenn sich alle drei Minuten die Gebärmutter zusammen zieht zu schlafen, das habe ich einfach nicht hinbekommen. Deshalb habe ich gegen fünf meinen Mann geweckt und ihm erzählt, dass ich seit zwei Stunden Wellen spüre und gerne in die Wanne gehen würde. Er war sofort hellwach, schließlich hatten wir seit Beginn der Rufbereitschaft der Hebamme quasi täglich darauf gehofft, dass es endlich los ging. Dass es jetzt wirklich so weit sein konnte, das erschien uns fast unmöglich.  

Erst daheim in der Wanne, dann im Geburtshaus 

Ich verbrachte etwas mehr als zwei Stunden in der Wanne, hörte gemeinsam mit meinem Mann die Geburtshypnose von “Die friedliche Geburt” und er versorgte mich in den Wellenpausen mit Essen. Übrigens waren unsere Kater auch am Start und unser Tiger versuchte während einer Welle, das Knäckebrot aus meiner Hand zu klauen – Katzen sind wirklich keine emphatischen Wesen! Auch wenn ich mich schon auf die Wellen konzentrieren musste, haben wir noch viel gelacht und mein Mann hat mich sehr liebevoll betreut und währenddessen die restlichen Sachen in die Kliniktasche gepackt.

Gegen halb acht haben wir dann erneut bei meiner Hebamme angerufen, die uns daraufhin für 9 Uhr ins Geburtshaus gebeten hat. Inzwischen waren die Wellen schon intensiver geworden, weshalb ich ein wenig Bammel vor der Autofahrt hatte. Auf der Fahrt kamen die Wellen dann aber plötzlich weniger und es machte sich bei mir eine andere Sorge breit. Nämlich die, dass es sich trotz allem um einen Fehlalarm handelt. Ich habe zwar ganz oft gelesen, dass man dann einfach weiß, wann es wirklich los geht. Aber es musste ja auch einen Grund haben, weshalb viele Frauen wegen eines Fehlalarms wieder heim geschickt werden. 

Im Geburtshaus angekommen wurde ich erst einmal kurz ans CTG gehängt. Im Gegensatz zu allen CTGs, die vorher bei mir geschrieben wurden, sah man eins ganz deutlich: Wellen, regelmäßige Wellen. Ich war erleichtert. Nach rund zehn Minuten wurde ich wieder erlöst und vom CTG abgenabelt. Meine Hebamme untersuchte mich und stellte fest, dass der MuMu bei rund 5cm ist. Es ging also wirklich los. Das war ein krasses Gefühl, auch jetzt im Nachhinein. Ich würde wahrscheinlich noch heute meine Tochter in den Armen halten. Noch heute. Wow. 

Meine Hebamme bot mir an, in die Wanne zu gehen. Weil ich das Zuhause bereits als sehr angenehm empfunden hatte, willigte ich ein und schwupp di wupp fand ich mich in Seitenlage in der Wanne wieder, bei angenehmen 36 Grad Wassertemperatur. Die Wellen waren gut erträglich – zumindest dann, wenn ich in meinem Flow war und ihnen entgegen geatmet habe. Sie irgendwie begrüßt habe, statt mich zu wehren. Jede Viertelstunde hat die Hebammenschülerin, die die gesamte Geburt über bei uns war, die Herztöne unserer Tochter kontrolliert. 12:35 Uhr war mein MuMu bei 6-7cm. Dass sich etwas getan hatte, motivierte mich ungemein. 

Bis 15:10 Uhr circa habe ich die Zeit in der Wanne verbracht und die Wellen wurden immer intensiver. Weil aber die Intensität langsam anstieg, konnte ich mich sehr gut darauf einstellen. Ich war mir sicher, mein Körper würde das schaffen, ich war in meinem Rhythmus, in meinem Flow. Aber dann platzte die Fruchtblase, beziehungsweise nahm ich das an. Plötzlich fühlte ich mich nicht mehr sicher in der Wanne, wollte raus. Also verließ ich die Wanne, ging im Zimmer auf und ab. Die Wellen hatten plötzlich eine andere Qualität, waren deutlich intensiver und ich, ich verlor meinen Flow. Leider. Um 15:53 Uhr untersuchte meine Hebamme mich erneut, der MuMu war bei 9cm, die Maus lag aber mit dem Kopf so, dass sie wohl ein Sternengucker werden würde. Deshalb sollte ich meine Wellen nun in einer speziellen Position veratmen: Ich lag auf meiner linken Seite, das rechte Bein auf einem Stillkissen abgelegt und sollte, sobald eine Welle kommt, meinen Po mit einer Hand zur linken Seite spreizen. Diese Lage empfand ich als äußert unangenehm. Mein Mann hat mir während der gesamten Zeit über das Kreuzbein massiert und während einer Welle einfach dagegen gehalten, das hat für etwas Entlastung gesorgt. Irgendwann habe ich es aber nicht mehr ausgehalten. Ich lief im Raum umher und stützte mich auf dem Wickeltisch ab, um die Wellen zu veratmen. 

Endlich wieder aktiv mitarbeiten zu können, das fühlte sich für mich gut an

Wir versuchten dann weitere Positionen aus, um die Maus in die richtige Lage zu bringen beziehungsweise sie zum Drehen zu bewegen. Aber no Chance: Für mich war das inzwischen alles zu schmerzhaft, ich wollte selbst eine bequeme Position finden. Die fand ich auch, und zwar kniend vor dem Bett, das rechte Bein aufgestellt, Oberkörper auf dem Bett abgestützt. Es ist 17:45 Uhr. Und da war es plötzlich: Das Gefühl, mitpressen zu müssen. Erst kann ich es gar nicht glauben, die magischen Worte „dein Muttermund ist vollständig“ waren bisher nämlich nicht gefallen. Aber ich verspürte den Drang zu pressen und als ich das meiner Hebamme mitteilte, gab sie mir das Go, meinem Gefühl zu folgen. Ich fand das unheimlich erlösend nach den zweieinhalb Stunden des reinen Aushaltens. So hatte sich die Zeit unmittelbar vor den Presswellen für mich angefühlt. Irgendwie war ich dem, was mein Körper tat, ausgesetzt, weil ih den Rhythmus, den Flow verlassen hatte. Aber für die Presswellen arbeiteten mein Körper und ich wieder ganz eng zusammen und das Gefühl war unheimlich gut. Ich spürte, dass sich etwas tat. Es fühlte sich an, als würde mein Magen, mein Darm, mein ganzer Körper ausgepresst nach oben und unten – klingt komisch, war aber ein unheimlich gutes, starkes Gefühl (und natürlich wurde er auch ausgepresst!). Aber das war mir total egal, Tunnelblick.

Die Hebammenschülerin, die uns betreute, hielt mir ein warmes Kirschkernkissen ans Steißbein, was ich sehr angenehm fand. Und dann kamen ganz viele Presswellen, kraftvolle Presswellen. Und ich wusste, dass mich jede einzelne meinem Kind näher bringen würde. Meine Hebamme massierte meinen Damm, die zweite Hebamme, die nun hinzu kam, bereitete alles vor, um meine Tochter im Empfang zu nehmen. Ich nahm kaum noch war, was um mich herum passierte. Außer, dass meine Hebamme irgendwann zu mir sagte, dass sie wohl dunkelblondes Haar hätte. Wahnsinn, man konnte das Köpfchen schon sehen. 

Unsere Tochter, ein kleines großes Wunder

Und da war sie dann, die Welle, die den Kopf auch für mich sichtbar gemacht hätte – ich habe allerdings nicht an mir runter geschaut. Es ging auch alles viel zu schnell, denn gefühlt unmittelbar danach kam eine zweite Welle und sie lag unter mir. Der Moment, in dem ich sie das erste Mal sah, war allerdings weit weniger romantisch, als ich ihn mir die letzten neun Monate vorgestellt hatte. Ich sollte mich schnell aufs Bett legen, die Maus auf meinen Bauch. Es ist 18:26 Uhr. Weil die Nabelschnur sehr kurz war, konnte ich sie quasi nur von weitem sehen. Und dann, kaum zehn Minuten nach der Geburt, kamen plötzlich wieder Wellen. Die Nachgeburt, die hatte ich total verdrängt und war deshalb auch sehr überfordert damit, dass es jetzt noch einmal los gehen sollte. Zwar viel weniger intensiv als zuvor, aber immerhin. Es dauerte aber nur zwei Wellen, da war auch die Plazenta geboren. Sie war vollständig und ich konnte aufatmen.

Als dann die Nabelschnur durchtrennt war, konnte ich mein Mädchen endlich bewundern: Sie sah so fertig aus. So vollkommen. Sie war nur abgeschrubbt worden, war aber gar nicht zerknautscht und hatte ganz rosige, tolle Haut. Es dauerte etwas, bis sie das erste Mal ihre Augen öffnete und ich in ihre kleinen, zarten Mandelaugen blicken konnte. Das war dann doch ein sehr überwältigender Moment. Schließlich hatte ich die letzten Monate so viel Kontakt mit meiner kleinen Untermieterin gehabt, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung davon, wer und wie sie wohl sein würde. Sie roch wunderbar. 

Mein Mann und die zweite Hebamme zogen unsere kleine Maus dann an. Ich wurde derweil genäht, denn ich habe unter der Geburt einen Dammriss erlitten, auch der Muskel war betroffen. Dazu kam eine Schürfung an der Schamlippe. Davon habe ich allerdings nichts mitbekommen und ehrlicherweise war das Nähen auch viel weniger schlimm, als gedacht. Die ersten Toilettengänge danach waren natürlich erst einmal von etwas Angst begleitet, aber auch die stellte sich für mich als unbegründet heraus. Klar, man kann nicht so zulangen, wie sonst und sollte etwas vorsichtiger sein. Aber im Großen und Ganzen hatte ich kaum Schmerzen. 

Für mich war die Geburt insgesamt ein positives Erlebnis. Ich habe mich zu keiner Zeit unsicher gefühlt. Ich wusste, dass ich in guten Händen bin. Für mich war dafür ausschlaggebend, dass ich in bekannten Händen war und meiner Hebamme vertraue. Das kann aber für jeden etwas anderes sein, was da ausschlaggebend ist! Ich bin froh, dass ich mich in der Schwangerschaft aber auch unter der Geburt von meinem Gefühl habe leiten lassen und sehr darauf vertraut habe, dass alles gut werden wird. Weil mein Körper das kann, weil er das schafft. Und das hat er: Er hat unsere Tochter neun Monate lang heranwachsen lassen und in rund fünfzehn Stunden zu uns gebracht. Fünfzehn intensive Stunden, die unser Leben verändert haben. Denn wir sind jetzt Eltern. Und das ist etwas ganz Großes. 


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4 thoughts

  1. Liebe Marisa, ich bin sehr berührt von diesem Bericht. Die Tränen stehen mir in den Augen und ich weiß nicht recht, was ich eigentlich alles noch schreiben wollte. Danke.
    Von Herzen, Emylou

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  2. Liebe Marisa,
    kann mich nur anschließen. Wundervoll geschrieben, so lebendig, so echt, so aufregend. Wie die Sache selbst. Alles Gute für Eure kleine Familie.
    Milena

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