Das BIP als Wohlstandsindikator – Sinnvoll oder Überholt? (Teil 1)

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Das BIP ist seit fast einem Jahrhundert DER Wohlstandsindikator, aber was sagt die Zahl wirklich über die Bevölkerung aus?
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Schon diesem Sommer könnte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wieder auf dem Niveau vor der Krise sein, vermutet Bundesbankpräsident Jens Weidmann. Das sei für die Wirtschaft gut und deswegen auch für die Bevölkerung. Seit jeher verbinden wir das Wachstum des Sozialprodukts auch mit steigendem Wohlstand. Doch die Kritik an der Messzahl wird immer lauter und auch in der breiten Bevölkerung verliert man das Vertrauen. Nur noch ein Drittel der deutschen Bevölkerung glaubt daran, dass Wachstum auch einen positiven Effekt auf ihr privates Wohlbefinden haben wird. Das steht im starken Kontrast zu den üblichen politischen Handlungsstrategien, die das Wachstum des Wohlstandsindikatoren BIP als Leitziel haben. Was genau verbirgt sich also hinter dem BIP und inwieweit ist die Kritik an dem Konzept des BIP als Wohlstandsindikator berechtigt?

Definition: BIP

Wert aller Güter und Dienstleistungen, die in einem Jahr innerhalb der Landesgrenzen einer Volkswirtschaft erwirtschaftet werden.

Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung

Geschichte des Wohlstandsindikator BIP

Das BIP wurde 1942 in den USA eingeführt und dient seit Mitte der 1950er Jahre global als Maßstab für Entwicklung. Die Verwendung war auch politisch wichtig. Während des Kalten Kriegs nutzte man das BIP für die „Systemkonkurrenz“ von Kommunismus und Kapitalismus. Die kommunistischen wie kapitalistischen Staaten versuchten das eigene BIP hochzutreiben, um die eigene Überlegenheit zu „beweisen“. Nicht nur kapitalistische Wirtschaftssysteme stützten sich also auf den Wachstumsindikator, sondern auch sozialistische. Der Vorsitzende des Ministerrats der Sowjetunion, Nikita Chruschtschow, erklärte 1958: „Wachstum der industriellen und landwirtschaftlichen Produktion ist der Rammbock, mit dem wir das kapitalistische System zerschlagen werden“.

Innerhalb dieser Narrative verband man Wachstum und Wohlfahrt miteinander, wodurch das BIP zum ersten und allgemeinen Indikator für Modernität, Prosperität, Lebensstandard, Entwicklung und das Prestige von Ländern wurde, so Matthias Schmelzer in „The Hegemony of Growth“. Damit wurde das BIP, bzw. dessen Wachstum, zum politischen Leitziel, das bis heute in großen Teilen nicht hinterfragt wird.

Auch im Zuge der Dekolonialisierung, ab den 1950er Jahren, wurde das BIP ein wichtiges politisches Mittel. Arturo Escobar analysiert in „The Making and Unmaking of the Third World“ die politische Handlungsweise der Kolonialmächte. Die Armut in ehemaligen Kolonien wurde mit mangelndem Wirtschaftswachstum erklärt. Die Eingriffe, wie Zerschlagung traditioneller Ökonomien und die Durchsetzung technischer Großinfrastrukturen, legitimierte man mit der Idee der wirtschaftlichen „Entwicklung“.

Das BIP dient noch einem weiteren wichtigen Aspekt: Der Etablierung internationaler Staatenbündnisse. Das BIP bestimmt wie hoch die Abgaben von Einzelstaaten sind (z.B. in der EU) und wer „Anrecht“ auf „Entwicklungshilfen“ und „Rettungspakete“ hat. In akademischen Debatten wurde intensiv über die mangelnde Vergleichbarkeit des BIPs diskutiert. Schmelzer erläutert, dass verschiedene Regierungen das BIP auf verschiedene Arten und Weisen errechnen und auch Einkommen anders definieren. Die Regierungen im globalen Norden ignorierten diese Einwände, da man die Notwendigkeit von wirtschaftlichen Vergleichszahlen sah.

Was wird wie berechnet?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das BIP zu berechnen. Es kommt dabei immer darauf an, welche Daten der jeweiligen Regierung zur Verfügung stehen. Das bedeutet, dass es in verschiedenen Ländern auch verschiedene BIPs gibt. In Deutschland wird das BIP über die Entstehungs- und Verwendungsseite berechnet. Das Bundesamt für Statistik beschreibt die Berechnung des BIPs wie folgt:

Zuerst stellt man eine Entstehungsrechnung (Produktionsansatz) auf. Dazu addiert man den Wert aller produzierten Waren und Dienstleistungen und zieht davon dann den sogenannten Vorleistungsverbrauch ab. Daraus ergibt sich die Wertschöpfung aller Produzent:innen. Mit Vorleistungsverbrauch sind die Güter gemeint, die man bei der Produktion verbraucht. Zur Veranschaulichung das Beispiel Brot: Bevor ein Bäcker Brot verkaufen kann, muss er erst Mehl kaufen. Also würde man das Mehl von dem Produktionswert des Brotes in der Rechnung abziehen.

Im zweiten Schritt werden dann Gütersteuern (z.B. die Mehrwertsteuer) hinzugefügt. Von diesen werden dann staatliche Gütersubventionen wieder abgezogen. Mit Gütersubventionen sind einseitige Leistungen vom Staat gemeint. Diese werden pro Einheit einer Ware oder Dienstleistung geleistet.

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Das BIP berechnet alle Waren und Dienstleistungen, die wir im Innland verkaufen. Also das Brot vom Bäcker, der Besuch im Nagelstudio etc. Alles, was man für die Produktion ausgeben musste, wird abgezogen. Dann gibt es ein Plus für Steuern, die man an den Staat zahlt, und ein Minus für das Geld, was der Staat selbst zahlt. Das alles ist unabhängig davon wer zahlt. Also erfasst das BIP Ausländer:innen genauso wie Staatsbürger:innen. Was wichtig ist: Es muss innerhalb der Deutschen Staatsgrenzen passieren bzw. innerhalb der Grenzen der deutschen Volkswirtschaft. Und Steuern dürfen nicht fehlen.

Probleme des BIP

Hier stoßen wir bereits auf das erste Problem. Was wird alles nicht berechnet? Die „Blindheit“ des BIP für viele notwendige Leistungen innerhalb einer Gesellschaft ist einer der größten Kritikpunkte an dem Konzept. Doch auch die Schattenwirtschaft und staatliche Leistungen tauchen in den Berechnungen entweder nicht oder nur als negative Faktoren auf. Hier ein kurzer Überblick der drei größten Blind Spots der Messgröße.

Sorge-, Pflege- und Reproduktionsarbeit

Hausarbeit, Kindererziehung, Altenpflege – All diese Arbeit verrichten normalerweise Familienangehörige (primär Frauen) ohne Bezahlung. Deswegen wird sie vom BIP nicht erfasst. Es handelt sich nämlich nicht um produktive Arbeit. Produktive Arbeit meint Arbeit, die einen monetären Gegenwert erzeugt, also bezahlt wird. Deswegen spricht man von reproduktiver Arbeit.

Reproduktive Arbeit ist die Grundlage von menschlichem Leben, im Sinne der Wirtschaft ist sie jedoch wertlos. Das ist auf vielen Ebenen ein Problem. Vor allem, weil die meisten politischen Handlungsstrategien sie vernachlässigen. Das hat fatale Folgen, weil ohne diese Arbeit keine Gesellschaft möglich ist. Mehrheitlich Frauen übernehmen bis jetzt zwar diese Arbeit, aber auch sie haben Belastungsgrenzen. Weil immer mehr Frauen in den Arbeitsmarkt treten, kommt es zu einer Doppelbelastung. Das wurde bisher kaum von Männern abgefangen, sondern von Frauen, die marginalisierten Gruppen, insbesondere ethnischen Minderheiten, angehören. Christine Bauhardt schreibt in ihrem Paper „Living in a Material World“: „Für Frauen aus Ländern des globalen Südens oder des europäischen Ostens sind Haus- und Sexarbeit im globalen Norden häufig die einzige Möglichkeit bezahlte Arbeitsplätze zu finden. Entsprechend wird auch von vergeschlechtlichten Migrationsmustern gesprochen“.

Diese Arbeit ist zwar bezahlt, aber nicht versteuert, also müssen diese Frauen oft bis in ein hohes Alter arbeiten und sind später von Altersarmut betroffen. Auch erklären sich nur wenige Arbeitgeber:innen bereit Arbeitsverträge auszustellen, was wiederum dazu führt, dass die angestellten Frauen vor Abschiebung nicht sicher sind, obwohl sie in einem festen Arbeitsverhältnis sind.

Was Care-Work im Kapitalismus bedeutet, haben wir hier ausführlich beschrieben.

Schattenwirtschaft

Diese Problematik führt direkt zum Thema Schattenwirtschaft. Die Schattenwirtschaft wurde lange Zeit als primäres Problem des BIP gesehen. Thorsten Steinrücken und Sebastian Jaenichen schreiben in ihrem Diskussionspapier Nr. 42 für die Technische Universität Ilmenau: „Mit schattenwirtschaftlichen Aktivitäten sind nicht nur illegale und mit dem Ziel der Steuervermeidung vollzogene Austauschbeziehungen angesprochen, sondern auch eine Vielzahl von völlig legalen wertschöpfenden Handlungen, wie Haushaltsproduktion (Heimwerken, Betreuung und Pflege) oder nicht-kommerzielle Tauschakte (z.B. Nachbarschaftshilfe, Trinkgeld, Schenkungen)“. Wenn jetzt aber das Wachstum des BIPs als höchstes politisches Ziel angesetzt ist, dann müssen, ähnlich wie bei der Reproduktionsarbeit, all diese Tätigkeiten vermieden werden. Damit stellt man sich natürlich das Problem, das gesellschaftliche Zusammenarbeit entgegen gewirkt wird. Gemeinschaftlichkeit ist im Kapitalismus ein Problem, das diese keinen monetären Wert erzeugt.

Deswegen sind politische Entscheidungen oft nicht nachvollziehbar. Denn obwohl man vom Wohlstandindikator BIP spricht, gehört zum Wohlbefinden natürlich auch das Gefühl eingebunden zu sein. Sich in seiner Umgebung wohlzufühlen und ein Miteinander zu empfinden.

Bei Interaktionen und Alltagsritualen entsteht die sogenannte Emotionale Energie. Maßgeblich prägte der US-amerikanische Soziologe Randall Collins diesen Begriff. Laut Collins schöpfen Menschen Energie aus erfolgreichen zwischenmenschlichen Interaktionen und Ritualen. Erfolgreich bedeutet in diesem Zusammenhang, dass alle, die am Ritual beteiligt sind, sozusagen auf derselben Wellenlänge sind und sich verstehen. Man denke an ein Konzert. Wenn die ganze Menge mitsingt und jeder Spaß hat entstehen Synergien, die ein rauschartigen Zustand hervorrufen können.

Wenn jedoch Teile der Menge scheinbar nicht bei der Sache sind oder einfach keine Lust haben, empfindet man weniger Spaß. Dieses Verhalten stört das Ritual und die potenzielle Emotionale Energie sinkt. Auch im Alltag verhält es sich ähnlich, wenn man sich mit den Nachbarn versteht und ein Gefühl der Gemeinschaftlichkeit entsteht, dann geht es uns besser, weil wir aus diesen alltäglichen Interaktionen Energie schöpfen können.

Die Bedeutung von Gemeinschaft für die Bevölkerung

Gemeinschaftlichkeit hat auch der Soziologe Robert Putnam als wesentlichen Faktor für das Wohlbefinden von Menschen identifiziert. Er spricht vom Sozialen Kapital von Nachbarschaften. Ein großer Bestandteil davon ist das Miteinander der Anwohner:innen. Also wie oft man beispielsweise gemeinsam grillt oder anderes Miteinander unternimmt. Aber eben auch, inwiefern man sich bei Notständen auf Unterstützung verlassen kann. Da all diese Dinge aber nicht im BIP verankert sind, ist es für die Politik auch nicht von großer Bedeutung Räume der Zusammenkunft und Gemeinschaftlichkeit zu ermöglichen, obwohl es dringend notwendig für das Wohlbefinden der Bürger:innen ist.

Besonders auffallend wird es bei Katastrophen. Man denke an die Fluten und Zerstörungen von denen Deutschland bei den letzten Unwettern betroffen war. Die Freiwilligen sind für das BIP bedeutungslos, da sie keine Geldströme generieren. Jedoch gilt alles Geld bzw. alle Investitionen, die für den Wiederaufbau notwendig sind, als produktiv. So könnte man sagen, dass die Freiwilligen dem BIP schaden, während die Katastrophe an sich als „gut“ bewertet werden kann. Auch Autounfälle werden gerne als Beispiel genommen: Wenn das BIP von zwei Ländern identisch ist, in einem aber die Anzahl der Autounfälle um 20 Prozent steigt, ist dieses Land wirtschaftlich erfolgreicher.

Die Privatisierung des Gesundheitswesens

Während der Corona-Krise wurde viel Kritik an der zunehmenden Privatisierung vom Gesundheitswesen geäußert. Aus wirtschaftspolitischer Sicht ist die Privatisierung aber dringend notwendig. Wie im Absatz: „Was wird berechnet?” beschrieben: Staatliche Ausgaben wirken sich negativ auf das BIP aus. Das schließt auch das Gesundheitswesen mit ein. 2018 machte das Gesundheitswesen ca. 12 Prozent des BIPs aus. Das macht es zu einem der größten Sektoren der Wirtschaft. Zwar ist eine gute und vor allem zugängliche medizinische Versorgung auch gut für die Wirtschaft (Krankheiten können früher und schneller behandelt werden; weniger Langzeitausfälle; Prävention ist effektiver als Behandlung) aber staatliche Ausgaben schlagen sich negativ im BIP nieder.

Professor Heinz Rothgang aus dem Zentrum für Sozialpolitik an der Universität Bremen vermerkt einen Rückgang der staatlichen Ausgaben für das Gesundheitssystem seit 1998. Parallel dazu steigen die Pro-Kopf-Ausgaben der Bürger:innen in diesem Bereich. Er weist auch daraufhin, dass erhöhte Privatkosten zu medizinischer Unterversorgung in der Bevölkerung führen können. Jedoch ist die Ökonomisierung vom Gesundheitssystem gut für das Wirtschaftswachstum. Denn das bedeutet Einsparungen. Während der Pandemie ist die massive Unterbesetzung von Pflegepersonal deutlich geworden. Aber auch andere Einsparungen sind an die Oberfläche getreten: Viele Krankenhäuser entlassen Patient:innen früher, beschleunigen die Behandlungsprozesse oder verkürzen die Diagnostik. Das kann fatale Folgen für die Bevölkerung haben.

Privatisierung führt zur zunehmend schlechteren Versorgung

Das BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung hat einen ausführlichen Bericht mit dem Namen „Ökonomisierung und Privatisierung im bayerischen Gesundheitswesen“ vorgelegt. Das Krankheitsspektrum verändert sich zunehmend in Richtung chronischer Krankheitsbilder. Die Behandlung dieser Krankheiten ist oft schwierig. Oft wird nur eine Minderung der Zustände oder Prävention von Verschlimmerung angestrebt. Das führt dazu, dass die Betroffenen lebenslänglich abhängig von intensiver Betreuung sind. Empirisch lässt sich feststellen, dass durch höhere Zusatzzahlungen weniger Rezepte eingelöst, Medikamente nicht eingenommen oder Therapien ganz abgebrochen werden. Trotzdem schlägt sich das positiv im BIP nieder, obwohl der Zustand der Gesellschaft sich verschlechtert. Auch Präventionsmaßnahmen werden eingeschränkt und vor allem von besser gestellten Personen in Anspruch genommen. Damit sinken die staatlichen Ausgaben und die Einzahlungen gehen trotzdem hoch. Also können die regierenden Parteien trotz sinkendem Wohlbefinden der Bevölkerung den Zustand des Gesundheitssystems als Erfolg verkaufen.

Kritik an der Einstufung als Wohlstandsindikator

Wie aus den vorausgegangen Kritikpunkten deutlich wird, müssen steigende Geldströme innerhalb einer Bevölkerung nicht zwangsweise steigenden Wohlstand bedeuten. Wohlstand bezeichnete ursprünglich zwar primär materiellen Wohlstand, wird heute aber weiter gefasst. Zeitwohlstand wird in der Postwachstums-Szene beispielsweise oft angebracht. Zeit zu haben, für sich, die Familie oder einfach Freizeit. All das sind Dinge die unabdingbar für das Wohlbefinden von Menschen sind, aber bisher nicht als politische Ziele gelten.

Auch die Verteilung des Vermögens wird nicht betrachtet. Das BIP entwickelt sich nicht negativ. Denn der Anteil von Menschen, die an der Armutsgrenze leben, steigt zwar, aber eine Minderheit hat immer mehr Vermögen. Bei einer zunehmenden Privatisierung des Gesundheitswesens wirkt sich auch die Zunahme von psychischen Krankheiten positiv auf das Sozialprodukt auf. Die Inanspruchnahme von medizinischer Versorgung und Medikamenten sind produktiv gewertete Geldströme. Deswegen wird schon länger die Notwendigkeit eines neuen Indikators von verschiedenen Ökonom:innen und Gesellschaftswissenschaftler:innen betont. Auch Umweltzerstörung wird meistens als positiv gewertet, denn die Ressourcenausbeutung bedeutet produktive Verarbeitung, die Auswirkungen auf das Klima und den gesamtheitlichen globalen Zustand finden im BIP keine Beachtung.

Fazit

Der Wohlstandsindikator BIP kann so nicht mehr verwendet werden. Die zunehmenden gesellschaftlichen Veränderungen, vor allem im Bezug auf die Umwelt zeigen deutlich, dass mehr Wachstum nicht zwangsläufig mehr Wohlstand bedeutet. Bei einer Befragung von Zeit ONLINE gaben aber trotzdem gut ein Drittel der Proband:innen an, dass sie glauben, dass Wirtschaftswachstum wichtig für die Stabilisierung von Politik und Wirtschaft sei. Matthias Schmelzer und Andrea Vetter schreiben in “Degrowth/Postwachstum”: „(…) Wirtschaftswachstum (ist) eine ideologische Konstruktion, deren Hegemonie eine Schlüsselrolle bei der Stabilisierung moderner Gesellschaften spielt“. Das liegt auch an dem mangelnden bzw. völlig abwesenden Bewusstsein von Alternativen. Diese wollen wir im zweiten Teil des Artikels “Das BIP als Wohlstandsindikator – Sinnvoll oder Überholt?“ aufführen.


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