So fördert Musik die Entwicklung von Babys

Musik
Wir erklären, wie Musik die Entwicklung von Babys fördert. Foto von Sarah Chai von Pexels.

Ein Gastbeitrag von Stephanie Weichhold von unseren Friends bei MusikGlück

Schon während der Schwangerschaft bekommen die Babys im Mutterleib bereits vieles mit, was außerhalb der gemütlichen Behausung gesprochen wird. Es hört sogar die Musik, welche in der „fremden Welt“ läuft. Aus diesem Grund ist es nicht selten, dass schwangere Frauen ihrem Baby immer wieder und sehr gerne klassische Musik vorspielen.

Auch später, wenn das Baby auf der Welt ist, sollten Eltern großen Wert darauf legen, ihrem Kind die Möglichkeit zu bieten, Musik zu erfahren. Welche Musik das ist, spielt dabei keine Rolle. Wichtig ist, dass Kinder uneingeschränkten Zugang zu Musik haben. Sie achten nicht auf die Qualität der Musik.

Eltern, die mit ihren Kindern singen und musizieren, betreiben im Übrigen aktiven Bindungsaufbau. Denn es kostet manchmal etwas Mut, mit und für sein Kind zu singen. Musik öffnet aber auch Türen und baut Hindernisse, die zwischen Menschen stehen, ganz einfach ab. Sie ist sozusagen auch ein Verbindungsstück.

Musik sollte immer zugänglich sein

Dem Baby oder Kleinkindern bringt Musik sehr viel Lebensfreude, Vertrautheit, Geborgenheit, Liebe, Experimentierfreude und noch so viele Dinge mehr. Wichtig ist jedoch, dass dem Kind von Anfang an Musik zugänglich gemacht wird. 

Für Eltern heißt das, dass sie nicht unbedingt jeden Ton treffen müssen. Viel wichtiger ist, dass das eigene Kind Musik erfährt und hierbei auch mit Instrumenten musiziert wird.

Forscher konnten herausfinden, dass sich Kleinkinder tatsächlich an ein Musikstück erinnern, welches man ihnen während der Schwangerschaft (nach der 32. Schwangerschaftswoche) vorgespielt hat. Wichtig ist, dass dies regelmäßig vorgespielt wurde. Wenn das Baby dann geboren ist, dann können Eltern diese Musik erneut einsetzen. Zum Beispiel an unruhigen Tagen. Denn sie hilft dem Kind dabei, sich schneller beruhigen zu können.

Für werdende Mütter ist die Wahl von sanfter und ruhiger Musik die beste Entscheidung, um für Entspannung zu sorgen. Wer einmal in den Handel geblickt hat, weiß, dass es zahlreiche Musiksammlungen gibt, die speziell für Schwangere gedacht sind.

Mütter, die sich mit dieser Musik tatsächlich gut entspannen können, sollten daher überlegen, diese auch während der Geburt laufen zu lassen. Heutzutage hat kaum mehr eine Klinik etwas dagegen.

Welche Musik gespielt wird, ist den Babys egal

Ungeborene Kinder mögen am liebsten schnelle Musik. Grundsätzlich ist es aber egal, welche Musikrichtung man hört. Eigentlich ist alles schön für das ungeborene Kind, so lange es auch der Mutter gefällt. Eine Ausnahme sind hier viel zu laute und synthetisch hergestellte Klänge, welche es in der Natur gar nicht gibt. Diese könnten beim ungeborenen Kind eine Abwertung hervorrufen, beispielsweise durch sehr heftiges Strampeln. Untersuchungen, bei denen man schwangeren Frauen diese Musik direkt auf den Bauch vorgespielt hat, konnten dies durch eine gleichzeitige Ultraschalluntersuchung beim Fötus belegen.

Das Ohr eines ungeborenen Kindes ist bereits im vierten Monat vollständig entwickelt. Es kann damit die Stimme der eigenen Mutter, ihren Herzschlag so wie ihre Verdauungsgeräusche hören. Außerdem kann es die Geräusche aus der Außenwelt wahrnehmen.

Wenn eine Schwangere für sich alleine summt oder etwas singt und dabei ihren Bauch streichelt, macht sie für ihr ungeborenes Baby die wohl schönste Musik. Frühgeborene, die im Brutkasten besonders oft die Stimmen der eigenen Eltern hören, entwickeln sich im Wesentlichen besser als andere. Hier wird also deutlich, wie wichtig die Musik für die seelische Entwicklung eines Kindes ist.

MusikGlück bietet Kindern die Möglichkeit, Klänge zu erfahren

MusikGlück setzt genau an diesem Punkt bereits im Babyalter an. Es gibt tolle Instrumente, die schlicht und einfach gestaltet sind, aber ihren Zweck erfüllen, nämlich dem Baby Zugang zu Musik und Klängen zu gewähren.

Wenn ein Baby mit Instrumenten oder anderen Dingen Geräusche und Klänge erfahren wird, so ist sein Interesse von Anfang an geweckt. Es wird mit Begeisterung die Dinge ausprobieren und lernen, dass es unterschiedliche Töne gibt. Es wird ausprobieren, wie dieses oder jenes klingt.

Wer seinem Baby etwas MusikGlück bescheren möchte, sollte unbedingt auf der Website von MusikGlück vorbei schauen. Dort findet man alles, was man über MusikGlück erfahren sollte und wie man sich das Glück der Musik nach Hause holt.

Die simplen Instrumente sind nicht nur leicht in der Handhabung oder schön anzusehen. Man kann diese auch in zahlreichen alltäglichen Bereichen mit einbeziehen, beispielsweise beim Wickeln, Zähneputzen oder auch, um ein schönes Schlafritual zu schaffen.

Singen und Musizieren beim Wickeln

Auch wenn viele Eltern sagen werden: „Oh je das kann ich meinem Baby doch nicht zumuten! Ich konnte noch nie singen!“ Das ist vollkommen irrelevant! Denn wie bereits erwähnt, achten Babys nicht darauf, ob jeder Ton sitzt. Der Fokus liegt darauf, dem Kind die Wickelzeit so angenehm wie möglich zu machen. Es muss dabei noch nicht einmal ein Kinderlied beherrscht werden. Man kann einfach seine Tätigkeiten besingen und sich eigene Texte ausdenken.

Die Instrumente von MusikGlück können dabei wunderbar eingesetzt werden, indem man sie einfach in die Tagesabläufe integriert. Oder man reicht sie dem Baby, um ebenfalls für Unterhaltung zu sorgen. 

Schlafritual

Natürlich sollte man vor dem Einschlafen keine flotte Musik spielen oder selbst flotte Lieder anstimmen. Aber auch hier kann Musik und der Einsatz von Instrumenten eine wunderbare Wirkung haben. Passend dafür wäre beispielsweise der Rasselgreifling von MusikGlück. Dessen Klang ist angenehm und man kann es ruhig zur Musik hin und her bewegen.

Eltern, die ihrem Kind vor dem Einschlafen etwas vorsingen, geben ihrem Kind das Gefühl von Geborgenheit und Vertrauen. Die sanfte und ruhige Stimme sorgt dafür, dass sich das Kind beruhigen kann und in den Schlaf findet. Und ganz nebenbei sorgt das Singen auch bei den Eltern für entspannende Momente am Abend.

Zähne putzen

Manchmal ist es ganz schön nervig, wenn das Kind am Abend oder auch am Morgen einfach keine Zähne putzen will. Man kann sich als Eltern natürlich mit erhobenem Zeigefinger vor das Kind stellen und ihm verdeutlichen, welche Folgen das mit sich bringen kann, doch wenn wir mal ehrlich sind: Das bringt doch gar nichts.

Viel effektiver ist es, das Kind zu einem schönen Spiel einzuladen. Der Glockenstab von MusikGlück kann hier beispielsweise zum Einsatz kommen. Wie? Nun, auch das Zähneputzen kann sehr geräuschvoll vonstattengehen. Wie wäre es denn mit einem kleinen Wettkampf zwischen Glöckchen und Zähneputzen? Wer wird wohl am lautesten sein?

Aber auch das Singen eines Liedes, extra für das Zähneputzen, kann die miese Stimmung des Kindes bereits verändern. Denn Musik sorgt dafür, dass wir uns wohlfühlen, auch bei Kindern. Anstatt einer Sanduhr könnt ihr ein lustiges Lied hören. Wenn das Lied zu Ende ist, weiß das Kind damit es nun seinen Mund ausspülen kann. Musik weckt Lebensfreude und gibt Mut und Kraft. Manchmal braucht man von allem etwas, wenn es um den Kampf zwischen Zahnmännlein und der Unlust zum Zähneputzen geht.


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