Impfgegner:innen – Gefährden sie die Gesellschaft?

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Viele Ungeimpfte werden nicht von Ideologie sondern Angst getrieben Photo by RF._.studio on Pexels.com

Während sie vor der Covid-19 Krise noch als sonderbare Kleingruppen galten, mit denen sich primär Eltern rumschlagen mussten, die Angst um ihre Kinder hatten, sind sie mittlerweile jedem bekannt: Impfgegner:innen. Über 90 Prozent der Kinder in Deutschland sind gegen Masern, Mumps und Röteln geimpft. Die Impfbereitschaft in Deutschland ist also eigentlich groß. Doch die Skepsis der Bevölkerung wird von neuen Ängsten und Falschinformationen befeuert. 

Wie viele Impfgegner:innen gibt es eigentlich? 

In Deutschland sind es immer weniger Menschen, die nicht gegen Covid-19 geimpft sind. Dafür sinkt die Zahl der Impfwilligen bei den bisher Ungeimpften. Laut einer aktuellen Befragung des Cosmo-Projekts der Universität Erfurt, dem RKI und weiteren Forschungseinrichtungen sind nur noch 41 Prozent der bisher Ungeimpften bereit sich noch impfen zu lassen. Im Vergleich dazu ergibt sich eine Impfquote von 81 Prozent, wenn man Impfbereite und Geimpfte Personen zusammen zählt (und sofern sich auch alle Impfbereiten wirklich impfen lassen). 

Wer sind die Impfgegner:innen? 

Bei Impfgegner:innen denken viele oft an „Rechte  und Ökofaschisten“. Und tatsächlich sind die Menschen, die sich als „Querdenker“ bezeichnen, auch oft einer Neurechten Ideologie zuzuordnen. Viele verorten sich auch in der Anthroposophie. Parteientechnisch ist die Aufteilung allerdings nicht ganz so eindeutig. 

Im Bezug auf die Covid-19 Impfung haben Umfragen ergben, dass die höchste Impfbereitschaft bei den Wähler:innen der Union zu finden ist (80 Prozent), knapp dahinter sind die der Grünen (77 Prozent) und der SPD (76 Prozent). Wo es deutlich mehr Skeptiker:innen gibt sind FDP (58 Prozent) und die Linken (55 Prozent). Bei den Wähler:innen der AfD findet sich gerade mal eine Impfbereitschaft von 33 Prozent. Politisch betrachtet ist das also gar nicht so einfach.  

Was sind die häufigsten Gründe gegen eine Impfung? 

Auch dazu hat das Cosmo-Projekt Daten erhoben. Es gibt eine Reihe von Gründen. Covid-19 Leugner:innen sind zwar am lautesten, aber nicht die größte Gruppe. Am häufigsten fürchten sich Menschen vor den potenziellen Nebenwirkungen einer Impfung und deren Konsequenzen. Von den Ungeimpften haben viele ein höheres Bedürfnis nach einer Nutzen-Risiko-Abwägung. Also denken sie mehr als Geimpfte darüber nach, ob sie genug von einer Impfung „profitieren“ würden, damit sich das Risiko „lohnt“. Je mehr man sich darüber Gedanken macht, desto geringer die Impfbereitschaft. Auch sind viele der Überzeugung, man müsse sich nicht impfen lassen, wenn es genügend Andere tun. Letztendlich besteht die Gruppe der Impfgegner:innen primär aus egoistischen Menschen. Also Leute, die lieber das Risiko eingehen sich selbst und andere zu infizieren als sich potenziellen Nebenwirkungen auszusetzen. 

Vertrauen in die Wissenschaft wurde durch die Politik geschwächt

Natürlich ist Wissenschaftsfeindlichkeit bei Impfgegner:innen ein großes Problem. Die Sicherheit der Impfstoffe wurde bereits mehrmals bestätigt. Tatsächlich gab es noch nie so eine große globale Zusammenarbeit im Bezug auf Impfstoffe wie bei den Covid-19 Impfungen. Aber auch die Politik trägt bei der Skepsis eine Mitschuld. Fehlinformationen, widersprüchliche Aussagen oder Ausbleiben von Aufklärung haben viele zutiefst verunsichert. Man denke an das Drama um den Impfstoff Astra Zeneca. Der innerhalb weniger Wochen zweimal verboten und wieder freigegeben wurde, zu dem es aber kaum bis keine Aufklärung der Regierung gab. Und selbst, als die dann kam, waren es nur unverständliche Aussagen, die nur wenige beruhigten. 

Zudem kommt auch, dass Politiker:innen selbst sich sehr unstimmig verhielten. Die verschiedenen Ministerpräsident:innen waren sich kaum einig und lagen auch mit der Bundesregierung im Streit. In Sachsen kündigte Ministerpräsident Kretschmer erst Ende vergangenen Jahres an, dass er nach einem Besuch in einem sächsischen Krankenhaus den Ernst der Lage verstanden habe. 

Das unstetige und auch als inkompetent empfundene Verhalten der Politik war wie Kanonenfutter für viele, die dem Impfen skeptisch gegenüber standen. Dieser Umstand hat sich nun nur verschlimmert. Politiker:innen ignorierten die Empfehlungen führender Epidemiologen. Und wenn die Regierung behauptet, man solle auf die Wissenschaft hören bezüglich der Impfungen, aber dann selbst die Empfehlungen derselben Wissenschaftler:innen ignoriert, dann ist das der perfekte Nährboden für Verschwörungsideologien und ausgeprägte Ängste. 

Impfgegner:innen sind eine Gefahr – auch jenseits von Covid-19

Nicht nur im Kontext der Covid-19 Pandemie stellen Impfgegner:innen eine Gefahr für ihre Mitmenschen dar. Und hier muss ganz eindeutig von Gefahr gesprochen werden. Vor allem Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen wollen, sind für Ausbrüche von Masern und Keuchhusten verantwortlich, die Tote zur Konsequenz haben. 

Im Jahr 2016 untersuchten die US-Amerikanischen Infektologen um Varun K. Phadke der Emory University in Atlanta jüngste Epidemien von Masern und Keuchhusten in den Vereinigten Staaten. Sie untersuchten die Ausbrüche, um herauszufinden, ob es einen Zusammenhang zwischen Ablehnung der entsprechenden Impfungen und den epidemiologischen Verlauf der Krankheiten gibt. Zur Auswertung standen ihnen 18 Studien zu Masern und 32 Berichte über Keuchhustenausbrüche zur Verfügung. Also Berichte und Studien, die in großen Teilen von einander unabhängig waren und dementsprechend verlässlich sind. Besonders interessant: Die Masernstudien reichten bis in das Jahr 2000 zurück. Zu diesem Zeitpunkt galten Masern in den USA bereits als ausgerottet. 

Die Analyse ergab, dass ein hoher Anteil der nicht oder unzureichend Geimpften, aber auch eine hohe Rate an Impfverweigerern zu den Masern- und Keuchhustenepidemien beigetragen haben. Das ist vor allem für die Eltern von Neugeborenen und Kindern mit Immunschwäche fatal. In Deutschland erreichen uns immer wieder Berichte von Kindern, die sich in Kinderarztpraxen angesteckt haben – mit tödlichen Konsequenzen.

Sind Impfgegner:innen alles Nazis? 

Tatsächlich ist das Feld der Impfgegner:innen ein breites. Oft sind es schlecht informierte Menschen, die mehr Angst als Bildung bezüglich des Themas haben. Was nicht zuletzt auf die schlechten Aufklärungskampagnen und auf die effektiven Verschwörungsmythen von rechten und esoterischen Ideolog:innen zurück zu führen ist. Pauschal zu sagen: „Das sind alles Nazis!“ ist also falsch. Jedoch ist eine Kritik trotzdem berechtigt: Einerseits ist es schlichtweg unsolidarisch sich nicht impfen zu lassen und auf der anderen Seite ist auch die Ablehnung der Eigenverantwortlichkeit ein Problem. Natürlich hätte die Politik besser aufklären müssen. Natürlich hätte es effektivere Kampagnen geben müssen. Aber Menschen stehen auch in der Verantwortlichkeit, sich selbst mit Themen auseinander zu setzen, die die Gesundheit von so vielen betreffen. Es reicht einfach nicht mehr zu sagen, dass man „einfach Panik hat weil Merkel XY gesagt hat“. Wer die Politik nicht nachvollziehen kann, soll selbst nachlesen. Das RKI stellt beispielsweise viel Aufklärungsmaterial bereit. Es kann nicht sein, dass Erwachsene Menschen sich darauf ausruhen, dass sie da mal eine YouTube-Video oder einen Facebook-Post gelesen haben. Wer Wissenschaft pauschal als Verschwörung ablehnt, der befindet sich in einem rechts-esoterischen Spektrum (auch wenn selbstverständlich nicht alle Esoteriker:innen gleich Rechts sind).

Hilft uns eine Impfpflicht?

Es gibt bereits eine Impflicht in Deutschland. Kinder in Kitas beispielsweise müssen gegen Masern geimpft sein. Eine Impflicht ist auch Verfassungskonform, wie das Bundesverfassungsgericht jüngst bestätigte. Es ist nun mal so, dass man aufgrund „eigener Freiheit“ nicht andere Leute gefährden darf. Deswegen sind in Deutschland zum Beispiel die meisten Schusswaffen verboten. Über das Pro und Contra der Impflicht lässt sich viel streiten. Natürlich muss immer bedacht werden, was es für Menschen bedeutet, wenn der Staat physische Eingriffe verordnet. Aber wir leben – auch wenn rechte Populist:innen was anderes behaupten – nicht in einer Diktatur. Eine Impflicht wäre nicht der Wille einer willkürlichen Regierung, sondern eine Maßnahme, die von etlichen Wissenschaftler:innen (auch vom Staat unabhängigen) gefordert wird. Es ist sogar eine Maßnahme, der viele Staatsbürger:innen selbst zustimmen. Deswegen kann hier nicht von einem willkürlichen Eingriff in das physische Wohlergehen der Bevölkerung gesprochen werden. Es ist eine zwingende Notwendigkeit, um die Gefährdung der Bevölkerung zu minimieren. 

Und was mache ich mit den Impfgegner:innen in meinem Leben? 

Der Umgang mit Impfgegner:innen im privaten Kreis, ist für viele ein kontinuierliches Drama und Fiasko. Oft wird bei Familienfeiern gebeten „doch bitte nicht Corona anzusprechen“ oder man nimmt es mit Zähneknirschen bei den Freund:innen in Kauf. Die Frage ist aber eine umfassendere. Man muss natürlich Differenzieren: Wer eine eindeutig antisemitische Großmutter hat, die kontinuierlich menschenfeindliche Aussagen trifft und Verschwörungsideologien hinterher jagt, naja, der sollte sich vielleicht damit auseinander setzen, ob er das nächste Familienessen wirklich mit sich vereinbaren kann. Bei Bekannten und Freund:innen, die einfach nur verunsichert sind, kann man oft durch Gespräche viel retten. Man kann anderen sehr wohl dabei helfen sich zu bilden. Es gibt mittlerweile auch viele Leitfäden und Hilfsangebote dafür. Wer immungeschwächte Kinder hat, sollte dem Kind zuliebe auf diese Kontakte verzichten. Es ist auf jeden Fall wichtig das Gespräch zu suchen und nicht den Konflikt zu meiden. Damit macht man sich nämlich gewissermaßen mitschuldig. Man signalisiert Menschen: „Ja, ist im Endeffekt in Ordnung, dass du andere Menschen mit deinem Verhalten gefährdest“. Ist es aber nicht.

Es ist normal, dass wir Menschen sanktionieren, wenn sie unsere Werte verletzen. Das ist sogar ein sehr wichtiger, sozialer Mechanismus. Oft fällt mir in Gesprächen auf, dass viele Menschen es ungern tolerieren, wenn jemand oft unhöflich oder immer zu spät ist. Aber bei Ansichten, die wirklich gefährlich sind, wie Verschwörungsideologien, Antisemitismus oder eben Impfgegnerschaft, wird dann „ein Auge zugedrückt“. Das muss sich ändern.


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6 thoughts

  1. Ich empfinde Impfgegner nicht als gefährlich. Ich empfinde Alkohol als gefährlich. Er tötet auch weitaus mehr Menschen – vor allem wenn man all die Verkehrsunfälle mit einrechnet die aufgrund von Alkoholeinfluss geschehen.
    Alkohol zu verbieten wäre “einfach” aber unbequem. Da ist es bequemer eine Spritze zu verordnen.
    Ich bin kein Impfgegner, aber ich bin für die individuelle Impfentscheidung. Anthroposophie ist einem Glauben oder einer Religion gleichzusetzen. Für mich gehört das respektiert. Für mich ist Covid nicht so gefährlich oder groß wie es gemacht wird. Es ist auch einfach etwas als groß zu empfinden was 2 Jahre lang täglich in den Medien besprochen wird.
    Stellt euch mal vor das würde man mit Verkehrstoten/Opfern tun (nicht nur die die auf Alkohol zurück zu führen sind!)
    Die Angst vor dem Autofahren würde dermaßen in die Höhe schnellen!!! Aber natürlich wird das nicht gemacht – denn – das Autofahren ist ja notwendig….
    Ökologisch und Überlebenstechnisch wäre es allerdings sinnvoll!

    Egoismus mag in vielen Bereichen des Lebens sehr gefährlich sein – die ihr nicht aufgreift. Aber ob ich mich impfen lasse oder nicht gehört für mich persönlich nicht dazu.
    Wahrscheinlich wäre eine gewaltfreie Lösung die, dass die Menschen die sich nicht impfen wollen auswandern.
    Oder gemeinsam eine Stadt gründen. Oder was auch immer 😉
    Keine Ahnung. Mir fällt da auch keine gute Lösung ein. Ich finde nur, dass es nicht okay ist Menschen zu zwingen sich gegen ihren Willen etwas spritzen zu lassen.
    Ich und meine Familie sind momentan genesen und ich weiß noch nicht ob ich mich impfen lassen werde.

    Ich bin jedenfalls nicht dafür dieses Stigma und die Verurteilung die stattfindet zu unterstützen.

    1. Liebe Olivia,

      Weder Autos noch Alkohol töten jährlich auch nur annähernd so viele Menschen wie der Covid-19 Virus. (Aber zum Autofahren: haben wir tatsächlich einen Artikel über dessen problematische Dominanz)
      Ob man sich impfen lässt oder nicht hat auch Auswirkungen auf Andere. Es geht nicht nur, um “die eigene Entscheidung” sondern um die Gefährdung von seinen Mitmenschen. Daher die Conclusio mit dem Egoismus. Daruf bezieht sich auch das Fazit zur Impfpflicht: Tatsächlich spricht sich die Autorin generell gegen vom Staat eingeforderte gesundheitliche Eingriffe, jedoch geht es auch hier um die Sicherheit aller Menschen und durch eine von einem Großteil der Bevölkerung eingeforderte Maßnahme.

      Natürlich kann man seine eigene Meinung haben, unsere Autorin vertritt nun mal ihre und die ist, dass wenn Menschen Andere willentlich gefährden, dann sollte das Konsequenzen mit sich ziehen.

      Liebe Grüße

      1. Liebe Jona,
        Die Zahlen der “covid Toten” beinhalten alle Menschen die positiv waren – selbst wenn sie an etwas anderem gestorben sind. Und ich würde mal behaupten, ohne das überprüft zu haben, dass an covid mehr alte und am Autofahren mehr junge Menschen sterben. Beim Autofahren oder mit Alkoholkonsum gefährde ich andere auch. Mit diskriminierendem Verhalten, Ausgrenzung, Respektlosigkeit und Gewaltbereitschaft werden auch Menschen gefärdet. Was ist mit all den Menschen die sich schlecht ernähren, Rauchen, ungesund leben und damit intensiv Plätze belegen?
        Für mich ist das sehr beschränkt nur auf einen kleinen Punkt zu starren. Ich schaue mir das gesamte System Mensch an. Wir Menschen könnten mal wieder lernen was es bedeutet gesund zu leben.
        Ich und meine Familie hatten Covid. Und was soll ich sagen, uns ging es “gut”. Ja es war anders als eine “normale Grippe” es ist eben das normale Covid. Oder wird es eben in Zukunft sein. Viren wollen ihren Wirt ja nicht töten. Sie wollen maximal ansteckend sein, ohne uns umzubringen. Wie geil ist das? Omikron könnte die Antwort darauf sein. Wir wissen es nicht.
        Aber gegeneinander zu sein, andere zu verurteilen oder psychische Gewalt sind einfach keine Lösung für dieses Problem. Sich eine Sache raus zu picken und zu sagen ihr gefährdet uns sonst ist für mich einfach kurz gedacht.
        Warum gibt es keinen “Sportzwang”, warum ist Zucker nicht verboten, warum dürfen Eltern ihre Kinder mit einer ungesunden Lebensweise langsam töten? Ja das mag krass klingen. Aber für mich ist es eben ein Teil des großen Ganzen.
        Ich weiß, dass ich nichts weiß. Und ich schäme mich meines Unwissens nicht. Ich glaube die Welt wäre ein besserer Ort wenn mehr Menschen sich verletzlich zeigen, wenn Fehler gesellschaftlich akzeptiert sind.
        Für mich sind das alles nur persönliche Meinungen und Vermutungen.
        Gefährdet es Menschen nicht, eine Spaltung der Gesellschaft zu verursachen? Krieg? Ausgrenzung?
        Für mich ist das alles gefährdend. Wie mit ungeimpften umgegangen wird erschreckt mich zutiefst!!! Als hätte eine große Masse von Menschen ihre Menschlichkeit verloren, Einigkeit darin gefunden eine Gruppe von Menschen als asozial und unsolidarisch zu verurteilen. Auszugrenzen.

        Peace 🙂 but dont know how.
        Liebe Grüße,
        Olivia (eine Spinnerin, wenn es dich beruhigt. Aber glücklich! Das Leben ist ein Wunder!)

  2. Anscheinend seid ihr weit weg vom Geschehen. Die Impfungen haben nichts gebracht, es wurde der Gesellschaft viel versprochen, doch nun müssen sich die 3-Geimpften mittlerweile wieder einem Test unterziehen. Rennt doch nicht alle wie die Esel der Möhre nach. Euer Artikel ist wirklich lachhaft.

    1. Lieber Jens,
      Tatsächlich ist es wahr, dass auch Menschen mit der Booster-Impfung sich wieder anstecken und krank werden können. Jedoch ist die Wahrscheinlichkeit mit Abstand geringer und seltener. Schade, dass du lieber beleidigend wirst, als dich mit Fakten auseinander zusetzen.

      LG

      1. Ach liebe Jona,

        bleibe bei deiner Meinung und bei DEINEN Fakten, es wäre ohnehin sinnlos dir die Wahrheit näher bringen zu wollen.

        LG

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