Minimalistische Öko-Tierhaltung: So kannst Du starten

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Minimalismus, Substantiv, maskulin [der]: bewusste Beschränkung auf das Nötigste.

– Duden

Der Minimalismus ist eine für sich genommen sehr schöne Lebenseinstellung. Denn wenn man es tatsächlich schafft, sich mental vom vermeintlichen Glücksversprechen, das materielle Güter geben, frei zu machen, dann werden neue kognitive Kapazitäten frei, die man in Sinnvolles investieren kann. Das passiert beispielsweise, indem man weniger besitzt, dadurch weniger aufräumen muss und Zeit spart. Aber auch, indem einem ein kleiner Kleiderschrank – Capsule Wardrobe ist hier das Stichwort – die Auswahl am Morgen erleichtert. Man muss zwar länger basteln und seinen Kleiderschrank bei der Zusammenstellung gut durchdenken, spart dadurch aber insgesamt viel Zeit und auch Nerven. Haustiere passen nun auf den ersten Blick überhaupt nicht in das Minimalismus-Konzept: Man braucht sie ganz streng genommen in den meisten Fällen nicht, mit einem Haustier fallen weitere Anschaffungen an und das, was es auf dem Markt gibt, ist oft auch aus eher minderwertigen Materialien, sodass man gewisse Dinge immer wieder ersetzen muss. 

Kann Tierhaltung überhaupt minimalistisch sein?

Wir sagen ganz klar: Ja, Tierhaltung kann minimalistisch sein. Positiv ist außerdem, dass im europäischen Minimalismus Nachhaltigkeit und die Reduktion auf das Wesentliche gängiger weise sowieso zusammen gedacht werden. So kann man beide Konzept gut miteinander verbinden und seinem Haustier ein artgerechtes, sicheres und nachhaltiges Zuhause bieten. 

Auch wenn man streng genommen ohne Haustier leben könnte (im Gegensatz zu Kleidung oder Lebensmitteln), gehört ein Tier für viele zum Leben dazu. Und Tiere tun ihren Haltern auch gut, das wurde inzwischen in zahlreichen Studien bewiesen. So senkt das Streicheln von Tieren beispielsweise den Blutdruck und die Herzfrequenz des Halters, ein Hund sorgt außerdem für ausreichend Bewegung und frische Luft. (Quelle welt.de) Dementsprechend sind Tiere etwas Schönes und Wertvolles. Auch Marie Kondo (die eher den amerikanischen Minimalismus vertritt) rät in ihren zahlreichen Büchern dazu, dass man anhand der Frage danach, ob einen etwas glücklich macht, entscheiden sollte, ob man es behält. Wenn einen ein Haustier also glücklich macht, dann darf man ruhiges eines haben – auch als Minimalist.

Alles beginnt mit der Auswahl des Tieres: Adopt, don’t shop

500.000 Tiere werden deutschlandweit jedes Jahr ausgesetzt. Ob die Besitzer überfordert waren, das Tier zur Urlaubszeit zur Last wurde oder einfach zu viel Arbeit gemacht hat – am Ende landen sie alle im Tierheim oder beim Tierschutzverein und warten auf ein neues Zuhause. Theoretisch gibt es bei uns also genügend Tiere, die bereits geboren sind und sich über liebevolle Besitzer sehr freuen würden, sodass wir keine Tiere vom Züchter kaufen müssen. Und das sollten wir auch nicht tun, sondern den Tieren im Heim den Vorrang gewähren. Erstens können die Tierschutzvereine die Lasten kaum noch tragen, zweitens – und das ist der gravierendere Grund – stecken hinter Rassetieren häufig kriminelle Gruppen wie die Welpen Mafia. Diese züchten kleine Hunde in Massen im europäischen Ausland, kümmern sich aber kaum um die Tiere, sodass diese häufig Infektionen haben und kurze Zeit nach dem Erwerb sterben. Darüber hinaus gibt es einige Arten, die durch die Rasse-Zucht sogar gesundheitliche Probleme haben, wie beispielsweise Möpse. Die Tiere atmen schlecht, weil ihnen über Jahrhunderte die platte Nase gezüchtet wurde. Die Züchter nehmen diese gesundheitliche Einschränkung in Kauf, weil sich mit einem Rassehund ordentlich Geld machen lässt. Das sollte nicht weiter unterstützt werden, deshalb lautet der Grundsatz: Adopt, don’t shop!

Wo man Tiere ohne Bedenken adoptieren kann:

  • Örtliches Tierheim oder Tierschutzverein (Vorteil: Man kann die Tiere vorher kennen lernen)
  • Privatpersonen, deren Tiere aus Versehen schwanger geworden sind (Nachbarn, die Kaninchen haben, Bauernhöfe,…)
  • Kleinanzeigen von Menschen, die ihre Tiere abgeben müssen (beispielsweise aufgrund einer Allergie) und ihre Tiere gut versorgt wissen wollen

Die richtige Grundausstattung: Hier gibt es Einsparpotential

Wer ein Tier in seinen Haushalt aufnehmen will, der muss in der Regel ein paar Vorbereitungen treffen, damit das neue Familienmitglied möglichst artgerecht gehalten werden kann. Wohlwollend tendieren Tierhalter dazu, eine große Auswahl an Spiel- und Beschäftigungsgelegenheiten zu schaffen, damit es dem Haustier bloß nicht langweilig wird. Tiere sind aber oft sehr wählerisch und nutzen das, was man Ihnen vorsetzt, nicht so, wie man es sich vorgestellt hat. Deshalb lohnt es sich, erst einmal abzuwarten und sich Schritt für Schritt an das Spielzeug ran zu tasten. Qualität statt Quantität lautet hier die Devise – und zunächst erst einmal auf Dinge zu setzen, die man ohnehin schon im Haushalt hat. Hier zeigt sich außerdem ein weiterer Vorteil von Tieren aus dem Tierheim, denn man kann vorher erfragen, welches Spielzeug das Tier wirklich mag und so gezielt etwas auswählen oder selbst herstellen.

Für Hunde braucht man ganz grundsätzlich eine Leine und ein Halsband, einen Schlafplatz, Beutel oder eine Schaufel zum Aufsammeln des Kots und zwei Näpfe, einen für Futter und einen für Wasser. Hinzu kommt dann gegebenenfalls noch eine Pfeife zum Trainieren und eben ein Spielzeug für daheim. In der Regel braucht es aber nicht mehr, denn Hunde sollten ohnehin während der drei Spaziergänge, die sie mindestens brauchen, ausgelastet werden. Draußen kann man im Wald dann mit Stöcken werfen, die Hunde mit Artgenossen spielen lassen und sie trainieren. Das beschäftigt Hunde, nicht ein Haufen Spielzeug. Wenn man bei der Grundausstattung darauf achtet, dass man qualitativ hochwertige, langlebige Materialien wählt, dann hat man ohne viel Aufwand eine nachhaltige, minimalistische Grundausstattung für seinen Vierbeiner. 

Bezugsquellen für nachhaltigen Hundebedarf: 

  • Treusinn: Diverses Zubehör wie Näpfe, Leinen und Spielzeug aus nachhaltigen, langlebigen Materialien. Produziert in sozialen Werkstätten in Deutschland.
  • Hundsstück: Zubehör wie auch Interieur für Hund und Herrchen, gefertigt in liebevoller Handarbeit und bei großen Stücken nur auf Nachfrage. So wird Überproduktion vermieden.
  • Grüne Pfote: Orthopädische Hundekissen mit Dinkelfüllung, öko Hundezubehör und Spielzeug aus Stoff, soweit möglich wird auf biologisch erzeugte Naturmaterialien zurückgegriffen.
  • Weitere Marken: Unique Dog, BecoPets, Grüne Pfote, the PooPick.
So kann man einen Hund beispielsweise beschäftigen, ganz ohne neues Spielzeug zu kaufen. Selbst ausgedachte Spiele können ein gekauftes Lieblingsteil wunderbar ergänzen!

Katzen haben etwas andere Bedürfnisse wie Hunde, zur Grundausstattung gehören hier zwei Näpfe, mindestens ein Katzenklo, mindestens eine Kratzmöglichkeit und Spielzeug. Bei Katzen kommt es außerdem auch darauf an, ob sie nur drin gehalten werden oder auch raus dürfen. Falls sie reine Wohnungskatzen sind, sollte man mehr Kratzmöglichkeiten in der Wohnung verteilt installieren sowie „Aussichtspunkte“, denn Katzen haben gerne alles im Blick. Dafür kann man alte Bretter, Möbelfragmente & Co. nehmen, man kann sich aber auch ganz einfach in der Natur bedienen und einen schönen, natürlichen Kratzbaum bauen. Während Hunde in der Regel das vorgesetzte Spielzeug akzeptieren, suchen sich Katzen ihr Spielzeug selbst aus. Das können Haargummies, Schuhe, Socken oder auch T-Shirts sein. Gerade deshalb lohnt es sich vor allem bei Katzen, auf teures Spielzeug zu verzichten, welches unter nicht nachvollziehbaren Bedingungen produziert wurde. Aus alten Toilettenrollen kann man ganz einfach Spielzeug basteln, eine Pflanzstange mit Schnur wird zur Katzen-Angel. 

Bezugsquellen für nachhaltigen Katzenbedarf:

  • BioKatze: Langlebiger Katzenbedarf, zum Teil kann man auch Einzelteile der Spielzeuge nachkaufen, was die Spielzeuge insgesamt länger nutzbar macht.
  • Kätts: Katzenspielzeug aus Naturmaterialien, handgefertigt in Deutschland. Auch hier sind Einzelteile erhältlich.
  • GreenPicks: Diverses Zubehör für Katzen, beispielsweise Körbe aus Bio-Baumwolle und Bio-Hanf.
  • Kratzbaum Werft: Naturkratzbäume mit ganz viel Herz.
  • Weitere Marken: Mitienda Shop, feelz, Grüne Pfote.
So schön könnten Kratzbäume aus Naturmaterialien aussehen. Wer selbst kein handwerkliches Geschickt hat, kann entweder einen Freund*in beauftragen oder bei der Kratzbaum Werft vorbei schauen!

Kleintiere (Meerschweinchen, Hasen, Hamster, Vögel) haben alle einen ähnlichen Bedarf, weshalb sie hier zusammengefasst werden. Man braucht in der Regel einen Käfig, eine Tränke und einen Futternapf. Dazu kommen artspezifische Käfigeinrichtungen, wie Brücken und Häuschen zum Verstecken für Nager oder Stangen zum Sitzen für Vögel. Das positive bei Kleintieren ist, dass man die Einrichtung des Käfigs sehr toll aus Naturmaterialien selbst basteln kann. Eine Brücke aus mehreren Stöcken beispielsweise für Meerschweinchen. Für Vögel könnte man einen Spiegel neben den Käfig stellen – Vögel mögen es nämlich, ihr Spiegelbild zu betrachten. Auch hier gilt: Käfig, Tränken und Napf in guter Qualität besorgen, damit sie lange benutzt und im Anschluss noch weitergegeben werden können. 

Bezugsquellen für nachhaltigen Kleintier-Bedarf:

Die Auswahl an Herstellern, die nachhaltigen Kleintier-Bedarf produzieren, ist deutlich geringer als bei Hunden und Katzen. Die nachhaltigste Variante ist bei allen Tierarten der Kauf von Second Hand Zubehör. Das gibt es eigentlich in jeder Region und spart nicht nur Geld, sondern auch Ressourcen. Fündig wird man beispielsweise bei Ebay Kleinanzeigen.

  • Memo: Käfige und Auslaufgehege auf FSC-zertifiziertem Holz.
  • Kalaydoskop: Hasenspielzeug selbst herstellen. Das ist eigentlich eine sehr gute Variante, denn so hat man selbst in der Hand, welche Materialien man verwendet.
  • Freshideen: Inspirationen, um Spielzeug für Wellensittiche zu basteln. Nicht alle verwendeten Materialien sind nachhaltig, aber hier hat man es selbst in der Hand, das zu ändern!
Aus einer alten Kokosnuss kann beispielsweise eine Hamster-Höhle werden!

Futter, Einstreu & Co. 

Während die Grundausstattung bestenfalls ein Tierleben oder sogar noch länger hält, gibt es auch Produkte, die regelmäßig nachgekauft werden müssen, wie beispielsweise Futter. Auch hier gibt es in der Regel nachhaltigere Varianten und es gilt: Simpel siegt! Denn das, was uns heute an Tiernahrung verkauft wird, hat selten etwas mit der ursprünglichen Ernährung der Tiere gemein. In Tierfutter finden sich diverse Zusatz- und Konservierungsstoffe, Zucker und Abfälle der Schlacht-Industrie. Das muss nicht sein, denn eine ausgewogene, minimalistische und nachhaltige Tier-Ernährung ist einfacher, als man denkt.

Generell unterscheiden wir hier erst einmal zwischen Fleisch- und Pflanzenfressern, also Hund/Katze und Kleintieren. Das ist zwar nicht ganz korrekt, weil Hunde streng genommen Allesfresser sind und auch vegan ernährt werden können, aber die meisten Hundehalter*innen praktizieren die Fütterung mit Fleisch, weshalb wir uns darauf konzentrieren. Wenn du dich für eine vegane Hundeernährung interessierst, bist du hier richtig aufgehoben.

Ernährung von Fleischfressern

Wenn es um eine artgerechte Ernährung von Katze & Hund geht, schwören viele Halter*innen auf das sogenannte Barfen, also die Rohfleischfütterung der Tiere. Inzwischen gibt es in vielen Städten spezielle Shops, die sich auf dieses Ernährungskonzept spezialisiert haben. Das ist definitiv von Vorteil, denn von Rohfleisch alleine kann man seine Tiere nicht ernähren. In freier Wildbahn würden sie bei einem Beutetier schließlich auch den Magen-Darm-Trakt inklusive pflanzlichem Inhalt, das Blut etc. zu sich nehmen. Füttert man Rohfleisch alleine, fehlen also wichtige Nährstoffe. Deshalb müssen Supplements, also Zusatzstoffe in Form von Vitaminen und Mineralien, beigemischt werden. Wenn man das Barfen aber einige Zeit praktiziert hat, dann kann man sich auch beim Bio-Metzger des Vertrauens mit Fleisch eindecken und die Supplements separat kaufen.

Das Barfen der Tiere bringt ökologisch gesehen aber auch praktisch einige Vorteile mit sich. Zum einen kann man auf Zusatzstoffe wie Zucker verzichten und das Futter ist immer extrem frisch zubereitet. Man kann es ohne Verpackungen beziehen (sofern man sich eine Box/Eimer einpackt, um das Fleisch zu transportieren) und man kann kurzfristig sehr präzise auf die Bedürfnisse seines Tieres reagieren. Gibt es beispielsweise Beschwerden aufgrund eines Inhaltsstoffs, dann kann man diesen austauschen und ersetzen. Bei Fertigfutter müsste man erst nach einer neuen Sorte suchen. Wichtig: Bei Hunden sollten als Allesfresser auch pflanzliche Komponenten im Napf landen. Die Details sollte man allerdings mit einem Barf-Berater oder ggf. dem Verkäufer im Fachgeschäft absprechen.

Die pflanzliche Ernährung von Kleintieren

Nager und Vögel eignen sich eigentlich am besten für eine nachhaltige Tierhaltung, denn sie ernähren sich pflanzlich und idR auch regional. Viele unabhängige Tiergeschäfte aber auch große Ketten bieten Meerschweinchen- und Hasenfutter zum selbst Abfüllen an, gleiches gilt für Hirse, die man in Vogelkäfige gibt. Heu kann man beispielsweise von benachbarten Bauernhöfen beziehen. Das beste ist aber eigentlich, dass man vieles ergänzend auch selbst anbauen bzw. ernten kann.

So könnt man die Ernährung von Kleintieren beispielsweise durch frische, regionale Kost ergänzen:

HasenZweige zum Knabbern (Ahorn,
Apfel, Aprikosen, Buche, Eiche,…),
Löwenzahn, Gänseblümchen,
Spitzwegerich, Klee, Salate,
Karotten etc.
MeerschweinchenSalate, Karotten, Gurke,
Löwenzahn, Gräser etc.
VögelÄpfel, Kartoffeln, Vogelmiere, Dill, Ringelblumen etc.

Bei Katzen, Nagern und Vögeln wird zusätzlich Einstreu bzw. Vogelsand benötigt, damit die Tiere eine Möglichkeit haben, auf Toilette zu gehen. Bei Katzen und Nagern lohnt es sich ggf. mal beim lokalen Schreiner vorbei zu schauen und nach alten Spänen zu fragen, denn daraus sind auch viele „normale“ Streuprodukte gemacht. Generell gilt es, eine Streu zu wählen, die biologisch abbaubar ist und im Bio-Müll entsorgt werden darf. Dafür sollte man allerdings vorher beim Entsorgungsbetrieb nachfragen, denn die Richtlinien dazu, was in den Biomüll darf und was nicht, variieren von Ort zu Ort.

Bei Vogelsand hängt es ebenfalls vom Entsorgen ab, wie er zu entsorgen ist. Oftmals ist es aber so, dass man kleine Mengen im Biomüll entsorgen darf, größere Mengen aber in den Restmüll müssen. Vogelsand wird übrigens aus Lehm gewonnen, welcher wiederum in Lehmgruben abgebaut wird. An sich ist Lehm ein umweltfreundliches Material, welches gerne zum Bauen verwendet wird. Allerdings ist Lehm auch der Lebensraum einiger Tierarten, der durch den Abbau zerstört wird. Da es für Vogelsand andere, ebenfalls biologische Alternativen gibt, sollten wir hier also darüber nachdenken, eine Alternative zu wählen. Beispielsweise Hanfschrot – Hanf wächst hier in Deutschland ohne Pestizide, braucht nicht viel Wasser und bindet den Kot wunderbar. Damit ist Hanfschrot eine wunderbare Alternative zu herkömmlichem Vogelsand. 

Fazit: So schwer ist es nicht

Sich auch bei der Tierhaltung auf das Wesentliche zu besinnen – nämlich die Grundbedürfnisse des Tieres ausreichend abzudecken und auf qualitativ hochwertige Beschäftigungszeit zu setzen statt viel Chi-Chi – trägt zu mehr Raum im Kopf bei, den man für andere Dinge nutzen kann. Einen Spaziergang zu machen, um Löwenzahn für die Hasen zu sammeln, kann eben so entspannend sein wie ein Spaziergang mit dem Hund. Außerdem kommt man an die frische Luft und bleibt in Bewegung, was sich positiv auf die innere Ruhe und die eigene Gesundheit auswirkt. 

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